Gruppendynamiken
jung und jüdisch
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Kosher me!
Kaddish
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Gratulation an Alla, Chajm & Frederik!
Mazel Tov an Benyamin
Siddurim - eine Bücherliste
Islam für Juden - ein Buchtipp
Keine Ahnung
Neuer Song von Juval
Paraschat Schelach-Lecha, Num. 13:1 – 15:41
Viele Gelehrte fragen immer wieder, was ist die Sünde, die die Spione begangen haben, was ist es, das so eine tiefe Enttäuschung bei G’tt hervorruft? Der amerikanische Rabbiner Morris Adler [1906-1966, Detroit] schlägt eine für mich sehr interessante Sichtweise vor: Die Sünde der Spione ist der Missbrauch ihrer Position, ihrer Macht.Ist das so?
Shabbat Shalom
Joey and the Chabad Telethon
Chag Sameach
Einblick in die Torah: Sklaverei
Im Kolleg beschäftigen wir uns derzeit u.a. auch mit dem Bundesbuch, d.h. den Rechtssatzungen die das Volk, noch am Sinai stehend, erhält. (Schmot 21f - Mischpatim). Unter anderem Enthalten diese Rechtssatzungen einen bemerkenswerten Anteil an Gesetzgebungen, die sich mit dem Status von Sklaven beschäftigt. Das machte mich neugierig und einen ersten Einblick in das Thema Sklaverei in der Torah habe ich hier für Euch (und mich) zusammengetragen ...
Nix Neues, oder? Karfreitagsbitte die Xte...
Jerusalem im jüdischen Gebet - eine kleine Annäherung
Es sind erst zwei Wochen vergangen, dass fast alle Juden auf der Welt den ersten Pessach Seder mit einem recht bekannten Ausspruch, bzw. Lied abgeschlossen haben:la shanah haba’a b jeruschalaim – zum nächsten Jahr in Jerusalem.Pessach ist das jüdische Fest, an dem wir Juden uns an den Auszug aus Ägypten erinnern, an die einzigartige Tat G’ttes, der uns, sein Volk, aus der Unterdrückung befreit und in die Freiheit geführt hat.Wie kommt es, dass in dem Seder, dem großen Gemeinschaftsabend, an dem wir miteinander sitzen, lesen, lernen, diskutieren und essen, und nur noch an einer einzigen, weiteren Stelle Jerusalem erwähnen, wir Jerusalem den visionären Abschluss einräumen.Es ist richtig, Pessach war eines der Pilgerfeste zur Zeit des Tempels, aber dies spielt in den Erzählungen des Abends eigentlich keine Rolle. Es muss also etwas anderes sein, was Jüdinnen und Juden auf der ganzen Welt, durch die Jahrhunderte und Jahrtausende mit dieser Stadt verbunden hat und Propheten, Dichter, Rabbiner und Gelehrte angeregt hat, die Stadt in den Fokus unserer Liturgie, unserer Gebete, Hoffnungen und Träume zu rücken.